Apostillen / Beglaubigungen

Grundsätzlich müssen deutsche öffentliche Urkunden und Bescheinigungen, die für den Gebrauch im Ausland vorgesehen sind, beglaubigt werden.

Beglaubigt wird die Echtheit der Unterschrift, die Eigenschaft, in welcher die Unterzeichnerin bzw. der Unterzeichner gehandelt hat und die Echtheit des Siegels, mit dem das Dokument versehen ist.

Mit dem Antragsformular  (siehe rechts) welches Sie sich hier ausdrucken können, bestellen Sie die Apostille / Beglaubigung. Bitte Originalurkunden beifügen. Die Apostille / Beglaubigung wird Ihnen zusammen mit dem Gebührenbescheid zugeschickt.

Achtung:

Apostillen und Beglaubigungen können ausschließlich schriftlich über den Postweg beantragt werden.

Wir bitten Sie, bei Fragen (insbesondere zum Verfahrensablauf)  in der Zeit von 

Montag bis Donnerstag 10:00 bis 12.00 Uhr sowie Mittwoch 13:00 bis 14:00 Uhr anzurufen (keine Erreichbarkeit an Feiertagen).

Bei eilbedürftigen Anfragen können Sie uns auch außerhalb der oben genannten Telefonzeiten mittels  E-Mail an das Dezernatspostfach (siehe rechte Seite, blaue Schrift) erreichen.  

Hinweis: Die durchschnittliche Bearbeitungszeit beträgt circa 3 Wochen.

Aktuell kommt es zu einer längeren Bearbeitungsdauer.

Gebühren

Für  die Erstellung einer Apostille oder Beglaubigung wird in der Regel pro Dokument eine Verwaltungsgebühr in Höhe von

  • 35,00 € bis 45,00 € für private Zwecke
  • 60,00 € bis 70,00 € für wirtschaftliche Zwecke

erhoben.

Die jeweilige Höhe der Gebühren wird Ihnen per Gebührenbescheid mitgeteilt und ist durch Überweisung bis zum Fälligkeitstermin zu begleichen.

Bei Versendung der Unterlagen ins Ausland sind die Gebühren vorab zu entrichten. Die erforderlichen Buchungsdaten werden Ihnen von den zuständigen Sachbearbeitern per E-Mail mitgeteilt.

Bei Versendung ins Ausland wird zusätzlich ein Aufschlag von 10,00 Euro für das Auslandsporto in Rechnung gestellt.

Stand: April 2021