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Interkommunale Entlastungsstraße: Erörterungstermin am 27. März in Kirchlengern

Die Bezirksregierung Detmold führt in dem Planfeststellungsverfahren für den geplanten Bau einer  interkommunalen Entlastungsstraße im Bereich Bünde/Kirchlengern am Freitag, 27. März, einen Erörterungstermin durch. Die Zusammenkunft beginnt um 14 Uhr im großen Sitzungssaal des Rathauses der Gemeinde Kirchlengern und ist bis in die Abendstunden angesetzt. An der Erörterung können die beteiligten Kommunen und Fachbehörden,  Einwender und Betroffene sowie alle interessierten Bürgerinnen und Bürger teilnehmen und ihre Belange vortragen. Verfahrensleiter Jens Kronsbein: „Wir haben den Erörterungstermin bewusst auf einen Freitag Nachmittag gelegt, damit auch Berufstätige teilnehmen können.“ 

Mit dem Neubau des knapp 1,2 Kilometer langen Abschnitts der Entlastungsstraße sollen in Bünde die Wohngebiete Südbrock und Loheide und in Kirchlengern Obrock und Westerfeld entlastet werden. Zusätzlich wird mit einer Verringerung des Durchgangsverkehrs im Zentrum gerechnet. Mit der Entlastungsstraße könnten auch die unmittelbar angrenzenden Gewerbegebiete in Bünde-Spradow und in Kirchlengern-West verbunden und eine neue Anbindung an die B 239 und damit auch an die A 30 geschaffen werden. Der im Verfahren befindliche Abschnitt der Entlastungsstraße beginnt im Kreuzungsbereich von Spradower Weg und Markbach und verläuft zuerst fast parallel zum Markbach, verschwenkt dann in östliche Richtung, kreuzt die Lübbecker Straße in Kirchlengern und mündet in nordöstlicher Richtung in die B 239.

Zum Straßenvorhaben wurden 19 Einwendungen eingelegt, die sich in erster Linie auf das Thema Lärmschutz beziehen. Diese Thematik stellt nach Informationen von Kronsbein einen  zentralen Punkt der Erörterung dar. Zusätzlich wird es unter anderem auch um Flächenverbrauch gehen. Die Einwender erhalten von der Bezirksregierung in der nächsten Woche die Stellungnahmen der Gemeinde Kirchlengern zu den jeweiligen Einwendungen.

 

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