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Ausstellung „Europa, der Krieg und ich“ in der Bezirksregierung Detmold

Detmold (5. Juni 2019). Frieden ist immer fragil und ein Zustand, für den jeden Tag gearbeitet werden muss – darauf weist der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. in einer Ausstellung zu seinem 100-jährigen Bestehen im Foyer der Bezirksregierung Detmold hin. Die Ausstellung „Europa, der Krieg und ich“ kann noch bis Donnerstag, 11. Juli, während der Öffnungszeiten der Bezirksregierung (8 bis 16 Uhr) besucht werden.

Die Ausstellung bildet insgesamt 21 inhaltliche Schwerpunkte und spannt einen Bogen vom Beginn der Kriegsgräberfürsorge in Europa im späten 19. Jahrhundert und der Gründung der gemeinnützigen Organisation im Dezember 1919, über die konkreten Aufgaben des Volksbundes hin zu der „Versöhnung über den Gräbern“ und den jüngsten Ansätzen eines gemeinsamen europäischen Gedenkens.

Zum Konzept der Ausstellung zählt, dass der Besucher vor ganz persönliche Fragen gestellt wird und dabei seine eigene Gegenwart prüfend einbringen kann. Beispielsweise: Was kann ich tun für meine und die kommenden Generationen? Wie kann ich beitragen für ein friedliches Zusammenleben? Die Ausstellung unterstützt diese Auseinandersetzung durch eine Rückblick-Position (alle rot eingefärbten Elemente auf den Schautafeln) und eine Ausblick-Position (alle blau eingefärbten Elemente).

Zum Hintergrund

Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. ist eine humanitäre Organisation, die in diesem Jahr auf eine 100-jährige Geschichte zurückblickt. Gegründet wurde er im Dezember 1919. Der Volksbund widmet sich im Auftrag der Bundesregierung der Aufgabe, die Gräber der deutschen Kriegstoten im Ausland zu erfassen, zu erhalten und zu pflegen. Der Volksbund betreut Angehörige in Fragen der Kriegsgräberfürsorge, er berät öffentliche und private Stellen, er unterstützt die internationale Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Kriegsgräberfürsorge und fördert die Bildung und Begegnung junger Menschen an den Ruhestätten der Toten.

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