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Zugangsvoraussetzungen

 

Zum Ausbildungsgang Fachlehrer/in kann zugelassen werden:

  • wer einen mindestens mittleren Schulabschluss (Fachoberschulreife) besitzt.

 

Darüber hinaus muss folgende berufliche Qualifikation nachgewiesen werden:

  • Ableisten der in der Fachrichtung vorgeschriebenen Berufsausbildung, erfolgreiche Prüfung als Handwerks-, Industrie- oder Hauswirtschaftsmeister/in.
    Die Bewerbung kann nur berücksichtigt werden, wenn die Vorbildung einen Einsatz innerhalb der Fächer Arbeitslehre/Technik, Hauswirtschaft, Textilgestaltung oder Gartenbau ermöglicht

    oder
     
  • eine Techniker-Ausbildung in Verbindung mit der Ausbilder/innen-Eignungsprüfung.
    Die Bewerbung kann nur berücksichtigt werden, wenn die Vorbildung einen Einsatz innerhalb der Fächer Arbeitslehre/Technik, Hauswirtschaft, Textilgestaltung oder Gartenbau ermöglicht
     
    oder
       
  • erfolgreiche Abschlussprüfung an einer Fachschule für Sozialpädagogik und danach eine für die Laufbahn förderliche hauptberufliche Tätigkeit von mindestens 18 Monaten oder eine Vorbildung und Prüfung, die vom Schulministerium als gleichwertig anerkannt worden ist. Dazu gehören z. B.
     
  • Akademische(r) Sprachtherapeut/in
  • Ergotherapeut/in
  • Erzieher/in mit staatlicher Anerkennung
  • Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/in
  • Gesundheits- und Krankenpfleger/in
  • Gymnastiklehrer/in
  • Heilerziehungspfleger/in
  • Heilpädagoge/in
  • Hortner/in
  • Kindergärtner/in
  • Logopäde/in
  • Motopäde/in
  • Oecotrophologe/in
  • Physiotherapeut/in
  • Rehabilitationspädagoge/in (Bachelor-Studiengang)
  • Sozialpädagoge/in mit staatlicher Anerkennung
     

Für Bewerber mit einem Abschluss an einer Fachschule für Sozialpädagogik bzw. mit einer vom Schulministerium anerkannten Vorbildung/Prüfung gilt weiterhin:
  
Achtung:
Die hauptberufliche Tätigkeit von mindestens 18 Monaten wird nur berücksichtigt, wenn sie

  • an einer Förderschule oder
  • an einem Ort der sonderpädagogischen Förderung (integrative Lerngruppen oder gemeinsamer Unterricht an allgemeinen Schulen; sonderpädagogische Förderklassen an allgemeinen Berufskollegs; Schule für Kranke) oder
  • an einer sonstigen Einrichtung für Behinderte ausgeübt wurde (hier müssen 3 Jahre nachgewiesen werden). Das sind z.B. Wohneinrichtungen oder Werkstätten für Behinderte. Kindergärten/KiTa's gehören nicht dazu.
       

Wenn Sie nicht an einer der vorgenannten Einrichtungen gearbeitet haben, können Sie nicht eingestellt werden.

 
Sofern die Anzahl der Bewerbungen die Anzahl der verfügbaren Ausbildungsplätze übersteigt, werden sie nach Art und Dauer der nachzuweisenden laufbahnförderlichen hauptberuflichen Tätigkeit von mindestens 18 Monaten in folgender Reihenfolge berücksichtigt:

  1. Tätigkeit, die an einer Förderschule oder einer Schule für Kranke ausgeübt wurde, vorrangig im Schwerpunkt der sonderpädagogischen Förderung Sehen, Hören und Kommunikation, Geistige Entwicklung oder Körperliche und motorische Entwicklung.
  2. Tätigkeit, die an einem Ort der sonderpädagogischen Förderung gem. § 2 Abs. 1 AO-SF vorrangig im Schwerpunkt der sonderpädagogischen Förderung Sehen, Hören und Kommunikation, Geistige Entwicklung oder Körperliche und motorische Entwicklung ausgeübt wurde,
  3. Tätigkeit, die an einer Förderschule oder an einem Ort der sonderpädagogischen Förderung vorrangig im Schwerpunkt der sonderpädagogischen Förderung Sehen, Hören und Kommunikation, Geistige Entwicklung oder Körperliche und motorische Entwicklung gem. § 2 Abs. 1 AO-SF in Verbindung mit einer anderen Tätigkeit als Erzieher/in ausgeübt wurde,
  4. Tätigkeit, die mindestens 3 Jahre an einer Einrichtung für Behinderte ausgeübt wurde.
 

 

Nicht zugelassen werden u. a. Bewerber mit folgenden Abschlüssen; Vorbildungen; Prüfungen; Berufen, da die vorstehend genannten Zulassungsvoraussetzungen nicht erfüllt werden:

  • Altenpfleger/in
  • Arzthelfer/in
  • Fliesenmeister/in
  • Floristmeister/in
  • Hebamme
  • Heilpraktiker/in
  • Kaufmännische Berufe
  • Kinderpfleger/in (sozialpädagogische(r) Assistent/in
  • Kunsttherapeut/in
  • Magisterabschluss
  • Maurermeister/in
  • Pharmazeutische(r) Assistent/in
  • Religionspädagoge/in (Diplom)
  • Sozialhelfer/in
  • Sportwissenschaftler/in (Diplom)
  • Zahnarzthelfer/in
  • Zweiradmechanikermeister/in

  

 

Anerkennungsjahr, Zivildienst und Praktika werden grundsätzlich nicht angerechnet

 
Hinweis:

Die Anzahl der Bewerberinnen und Bewerber wird voraussichtlich deutlich höher sein als die zur Verfügung stehenden Ausbildungsplätze. Verspätet eingereichte oder unvollständige Unterlagen können zum Ausschluss aus dem Bewerbungsverfahren führen. Beachten Sie bitte, dass keine rechtliche Verpflichtung besteht, Sie zu benachrichtigen, wenn die Unterlagen fehlerhaft ausgefüllt oder unvollständig sind.

Achtung:

Änderungen aufgrund von neuen Verordnungen und Erlassen des Ministeriums für Schule und Weiterbildung des Landes NRW hinsichtlich der Zugangsvoraussetzungen als auch hinsichtlich der Organisation der Ausbildung sind grundsätzlich nicht auszuschließen!!

 

 

 

 

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