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Planfeststellungsverfahren für den Ausbau von Gemeindestraßen zur "Nördlichen Entlastungsstraße" in Herzebrock-Clarholz, Gemarkung Herzebrock (Kreis Gütersloh)

Die Gemeinde Herzebrock-Clarholz hat mit Schreiben vom 27.01.2014 - in der Fassung vom 02.06.2015 - für das o. g. Bauvorhaben die Durchführung des Planfeststellungsverfahrens beantragt.

Die "Nördliche Entlastungsstraße" soll auf einer Länge von rd. 1,7 km nördlich der Ortslage Herzebrock die K 10 (Quenhorner Straße) mit dem Postweg verbinden. Hierdurch soll eine Entlastung des Ortskerns erreicht werden. Die Trasse folgt im Wesentlichen vorhandenen Wirtschaftswegen. Die bestehenden Straßen "Weißes Venn" und "Wachfuß" sollen ausgebaut werden, die Anbindung an das vorhandene Straßennetz über Kreisverkehre erfolgen. Straßenbegleitend ist an der K 10 (Quenhorner Straße) ein Geh- und Radweg von rd. 0,2 km geplant, der im Südosten an den Geh- und Radweg an der K 14 (Groppeler Straße) angebunden werden soll.

Die Planunterlagen wurden in der Zeit vom 19.08. – 18.09.2015 im Rathaus der Gemeinde Herzebrock-Clarholz öffentlich zu jedermanns Einsichtnahme ausliegen. An die Auslegung schloss sich eine zweiwöchige Frist an, d. h. bis zum 02.10.2015, in der alle von der Maßnahme Betroffenen Einwendungen erheben konnten.

Die Planunterlagen können hier eingesehen werden.

Innerhalb der o.g. Einwendungsfrist bis zum 02.10.2015 sind ca. 380 Einwendungen und Stellungnahmen abgegeben worden. Diese wurden zwischenzeitlich zur Gegenäußerung an die Gemeinde als Vorhabenträgerin weitergereicht. Sobald deren Gegenäußerung vorgelegt wird, wird sie den Einwendern übersandt und gleichzeitig ein Erörterungstermin anberaumt.

 

Auskunft erteilt:


Ansprechpartnerin
Ilona Schwich
05231 71-2544
Eine E-Mail an Ilona Schwich senden

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