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Neubau einer Straßenquerung als Brückenbauwerk über die DB-Strecke 2992 Löhne - Rheine im Zuge der Kreisstraße K 40,1 (Schäferweg) einschließlich des Neuanschlusses der Gemeindestraße Studieker Weg an den Schäferweg in Rödinghausen

Der Kreis Herford hat der Bezirksregierung Detmold mit Schreiben vom 05.11.2015 die Planunterlagen für den Neubau einer Straßenquerung (Brücke) über die DB-Strecke 2992 Löhne - Rheine in Rödinghausen (K 40, 1 Schäferweg) vorgelegt und die Durchführung eines Plangenehmigungsverfahrens beantragt.

Mit dem geplanten Brückenbauwerk wird die K 40, 1 (Schäferweg) über die Gleisanlage der DB hinweg geführt und mündet 100 m weiter westlich in die Landstraße L 546 (Osnabrücker Straße).

Ziel des Vorhabens ist insbesondere die Beseitigung des höhengleichen Bahnüberganges Schäferweg sowie die Herstellung einer planfreien und somit jederzeit befahrbaren Straßenüberführung über die Gleisanlage der DB-Strecke 2992 Löhne - Rheine bei Streckenkilometer 101,779 in Rödinghausen. Hierdurch wird gleichzeitig eine Erhöhung der Verkehrssicherheit sowie eine deutliche Verbesserung des Verkehrsflusses erreicht, da am Bahnübergang Schäferweg Schließzeiten der Schranken von derzeit 5 bis 8 Stunden täglich wegfallen. Dies entlastet durch weniger Abgase und Geräuschemissionen im Übrigen auch die Umwelt.

Die Planunterlagen können hier eingesehen werden.

Im Rahmen des Anhörungsverfahrens gemäß § 73 Verwaltungsverfahrensgesetz Nordrhein-Westfalen wurden Stellungnahmen von Behörden bzw. Trägern öffentlicher Belange eingeholt. Darüber hinaus haben die vom Vorhaben potentiell Betroffenen durch Übersendung einer Ausfertigung der Antragsunterlagen Gelegenheit erhalten, die Planunterlagen einzusehen und Einwendungen zu erheben. Im Ergebnis sind zum Vorhaben 17 Stellungnahmen abgegeben und 8 Einwendungen erhoben worden.

Mit Schreiben vom 29.01.2016 wurden die Stellungnahmen und Einwendungen dem Kreis Herford zur inhaltlichen Auswertung und Erstellung einer Gegenäußerung übersandt.

Nach abschließender Auswertung und Prüfung der Planunterlagen sowie sorgfältiger Abwägung sämtlicher von der Planung berührten öffentlichen und privaten Belange und sonstigen Ergebnisse des Anhörungsverfahrens hat die Bezirksregierung Detmold mit Datum vom 24.05.2017 eine abschließende Entscheidung getroffen und das beantragte Vorhaben zugelassen.

Mit Schreiben vom 02.06.2017 wurde die Plangenehmigung den am Verfahren beteiligten Behörden, Trägern öffentlicher Belange sowie den privaten Einwendern und dem Landesbüro der Naturschutzverbände des Landes Nordrhein-Westfalen zugestellt.

Innerhalb der einmonatigen Klagefrist wurde keine Klage erhoben. Damit ist die Plangenehmigung bestandskräftig und der Kreis Herford hat Baurecht.

Die Plangenehmigung können Sie <<hier>> einsehen.

Hinweis:

Die Aufhebung des Bahnüberganges “Schäferweg“ ist nicht Bestandteil dieses Plangenehmigungsverfahrens. Hierfür ist ein separates Genehmigungsverfahren beim Eisenbahnbundesamt (EBA) in Essen durchzuführen.

 

Auskunft erteilt:


Ansprechpartner
Jochen Bode
05231 71-2504
Eine E-Mail an Jochen Bode senden

Ansprechpartner
Jürgen Kupsch
05231 71-2542
Eine E-Mail an Jürgen Kupsch senden

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