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Neubau B 611

Planfeststellungsverfahren zum Neubau der B 611 von Löhne/Wittel bis Vlotho/Exter

Vorbemerkung zur Straßenbezeichnung:

Der geplante Neubau der Bundesstraße erhielt ursprünglich die Bezeichnung B 61n. Im Rahmen der vom Deutschen Bundestag Mitte des Jahres 2004 beschlossenen Änderung des Fernstraßenausbaugesetzes (FStrAG) wurde die Bezeichnung B 61n im dazugehörigen Bedarfsplan durch die neue Straßenbezeichnung B 611 ersetzt.

Zum Verfahren:

Der Landesbetrieb Straßenbau NRW hat im Juni 2004 bei der Bezirksregierung ein Planfeststellungsverfahren für den Neubau der Bundesstraße B 611 von Löhne/Wittel bis Vlotho/Exter beantragt. Die geplante Trasse verläuft weitgehend in etwa auf der derzeitigen L 773. Die Bezirksregierung hat die Planunterlagen in der Zeit vom 06.09. - 05.10.2004 bei der Stadt Löhne und der Stadt Vlotho öffentlich ausgelegt. Die Einwendungsfrist endete am 02.11.2004. Insgesamt sind rund 550 private Einwendungen (Einzel- und Sammeleinwendungen) erhoben worden. Sie wurden dem Landesbetrieb Straßenbau, Niederlassung Minden, Anfang Februar 2005 zur Stellungnahme übergeben. Nach Ablauf der Einwendungsfrist wurden die Planunterlagen in einigen Abschnitten geändert. Daher wurde Anfang des Jahres 2006 ein sog. Deckblattverfahren durchgeführt. Im Rahmen dieses Verfahrens wurden nur die Personen beteiligt, die entweder erstmalig, anders oder stärker als in den ausgelegten Planunterlagen betroffen waren (vereinfachtes Anhörungsverfahren). Das Deckblatt betraf „nur“ geänderte Angaben im Grunderwerbsverzeichnis, nicht den geplanten Neubau der B 611 an sich. Die in diesem Verfahren erhobenen Einwendungen wurden dem Landesbetrieb ebenfalls zur Stellungnahme übersandt. Die Stellungnahmen des Landesbetriebes liegen der Bezirksregierung zwar mittlerweile vor; sie müssen jedoch im Lichte verschiedener Aktualisierungen der Planung überarbeitet werden. Auch sollen Planänderungen vor einem Erörterungstermin förmlich in das Verfahren eingebracht werden. Der für März 2007 geplante Erörterungstermin wurde daher verschoben, voraussichtlich auf die zweite Jahreshälfte 2007. Der genaue Termin wird noch ortsüblich (und an dieser Stelle) bekanntgegeben. Die Bezirksregierung wird allen Einwendern die überarbeitete Stellungnahme des Landesbetriebes zu ihrer Einwendung rechtzeitig vor dem Erörterungstermin übersenden.

Fragen zum gesamten Verfahren beantworten Ihnen gerne:

 

 

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