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Kleinstädte in Westfalen: Netzwerke für die Digitalisierung

Münster/Arnsberg (17. September 2019). Die Bezirksregierungen Arnsberg, Detmold und Münster werden die westfälische Kleinstädte unter 20.000 Einwohnern bei der Einrichtung von Digitalisierungs-Netzwerken unterstützen. Das ist das erste Ergebnis der „Zukunftsmesse Kleinstädte“, zu der Regierungspräsidentin Dorothee Feller (Münster), Regierungspräsidentin Marinanne Thomann-Stahl (Detmold) und Regierungspräsident Hans-Josef Vogel (Arnsberg) sich mit rund 100 westfälischen Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern in Arnsberg trafen. Dabei trafen die Rathaus-Chefs auch mit den Vertretern von 12 StartUps zusammen, die ihre Ideen für Digitalisierung von Verwaltungsaufgaben präsentierten.

Im Nachgang der Zukunftsmesse werden die Kleinstädte nun Themen melden, zu denen sich sie sich in Arbeitsgruppen organisieren und dabei von den Bezirksregierungen unterstützt werden. „Wir können die kleinen Kommunen mit der Digitalisierung nicht alleine lassen“, betonte Hans-Josef Vogel: „Das ist eine Pflichtaufgabe, und wir müssen sie jetzt pragmatisch anpacken.“ Marianne Thomann-Stahl: „Die Kommunen müssen auch bei der Digitalisierung auf interkommunale Zusammenarbeit setzen, gemeinsame Projekte identifizieren und nach übertragbaren Lösungen suchen. Die Bezirksregierungen werden sie dabei unterstützen.“ Die interkommunale Zusammenarbeit wird in Nordrhein-Westfalen gefördert. „Es ist allerdings unsere Aufgabe als Regierungspräsidenten, die Erfahrung des heutigen Tages mit dem Land zu diskutieren“, stellte Dorothee Feller für die drei westfälischen Bezirksregierungen fest: „Wir müssen den kleinen Kommunen unter die Arme greifen.“

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