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Regierungspräsidentin gedenkt der Gewaltopfer

Regierungspräsidentin Judith Pirscher hat auf dem Ehrenfriedhof für sowjetische Kriegstote in Schloß Holte-Stukenbrock den Opfern von Krieg und Gewaltherrschaft, Diktatur, Flucht und Vertreibung gedacht.

Detmold (16. November 2020). Das Gedenken an die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft, Diktatur, Flucht und Vertreibung am Volkstrauertag steht in diesem Jahr unter dem Einfluss der Corona-Pandemie. Regierungspräsidentin Judith Pirscher hat den Kranz auf dem Ehrenfriedhof für sowjetische Kriegstote in Schloß Holte-Stukenbrock im stillen Gedenken niedergelegt. 

Die Bezirksregierung gedenkt den Gewaltopfern mit einem weiteren Kranz auf dem Ehrenhain in Brakel. An der Gedenkveranstaltung, die von Landrat Michael Stickeln und Friedhelm Spieker, ehemaliger Landrat und Kreisvorsitzender des Volksbundes Deutscher Kriegsgräberfürsorge, am Sonntag, 15. November, durchgeführt wurde, nahm die Regierungspräsidentin aus Infektionsschutzgründen nicht teil.

Der Volkstrauertag ist ein staatlicher Gedenktag und findet alljährlich zwei Wochen vor dem 1. Advent statt. Er ist den Toten von Krieg und Gewalt gewidmet und dient zugleich der Mahnung zu Versöhnung, Verständigung und Frieden. Der diesjährige Volkstrauertag steht im Zeichen des 75-jährigen Jahrestages des Endes des Zweiten Weltkrieges.

 

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Regierungspräsidentin Judith Pirscher hat auf dem Ehrenfriedhof für sowjetische Kriegstote in Schloß Holte-Stukenbrock den Opfern von Krieg und Gewaltherrschaft, Diktatur, Flucht und Vertreibung gedacht.

 

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