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Interkulturelle Öffnung: Staatssekretärin Güler unterzeichnet Vereinbarung mit Bezirksregierung Detmold

Düsseldorf / Detmold (1. Dezember 2017). Ein Schwerpunkt der Landesregierung ist die Integration von Menschen mit Einwanderungsgeschichte. Die gesellschaftliche Vielfalt Nordrhein-Westfalens soll sich auch im Berufsleben widerspiegeln.

Die Partnerinitiative „Vielfalt verbindet. Interkulturelle Öffnung als Erfolgsfaktor“ will Behörden, Verbände und Unternehmen dazu motivieren, die Chancen der Menschen mit Einwanderungsgeschichte in der Arbeitswelt zu fördern und auf ihre Erfordernisse einzugehen. Die Partner der Initiative verpflichten sich, passgenaue Maßnahmen zur interkulturellen Öffnung zu entwickeln und umzusetzen. Seit heute ist die Bezirksregierung Detmold Teil dieses Netzwerks.unterzeichnete in Düsseldorf gemeinsam mit Regierungspräsidentin Marianne Thomann-Stahl eine Partnerschaftsvereinbarung.

Regierungspräsidentin Marianne Thomann-Stahl (links) und Staatssekretärin Serap Güler unterzeichnen die Partnerschaftsvereinbarung (Foto: MKFFI)„In Nordrhein-Westfalen haben 24 Prozent der Bevölkerung eine Einwanderungsgeschichte. Kulturelle und religiöse Vielfalt sind in unserem Land gesellschaftliche Realität. Deswegen ist die interkulturelle Öffnung eine wichtige Voraussetzung für die Leistungsfähigkeit von Behörden, Verbänden und Unternehmen und für eine gelingende Teilhabe. Ich freue mich, dass die Bezirksregierung Detmold ihre Anstrengung nun in unserer Partnerinitiative festigt und hoffe, dass wir weitere Partner für unsere gemeinsame Arbeit gewinnen können“, erklärte Staatssekretärin Güler.

„Die Bezirksregierung Detmold hat ein großes Interesse, Nachwuchskräfte mit Migrationshintergrund für die Beschäftigung im öffentlichen Dienst zu gewinnen. Denn soziale Vielfalt kann dabei helfen, den weit gefächerten Aufgaben der Bezirksregierung nachzukommen und den vielfältigen Zielgruppen mit kultureller Kompetenz zu begegnen“, sagte Regierungspräsidentin Thomann-Stahl.

Die Bezirksregierung will unter anderem Menschen mit Einwanderungsgeschichte in Stellenausschreibungen und auf Ausbildungs- und Jobmessen direkter ansprechen und die interkulturelle Kompetenz ihrer Beschäftigen weiter ausbauen. Bei der Bezirksregierung Detmold arbeiten rund 1.100 Beschäftigte, die sich auf die Standorte Detmold, Bielefeld, Minden und Büren verteilen.

Das Integrationsministerium unterstützt alle Partner der Initiative dabei, sich miteinander zu vernetzen. Aus dem Erfahrungsaustausch sollen neue Ideen für eine interkulturelle Öffnung im eigenen Arbeitsumfeld entwickelt werden.

Der Partnerinitiative haben sich bereits zahlreiche Behörden, Verbände und Unternehmen angeschlossen. Dazu gehören die Kreisverwaltungen Soest und Lippe, die Stadt Duisburg und das Jobcenter Duisburg, die Stadt Gelsenkirchen und die Polizei Gelsenkirchen, die Stadt Solingen, die Städtekooperation Integration Interkommunal mit neun Ruhrgebietsstädten, die Bezirksregierungen Arnsberg, Düsseldorf und Münster, der Westdeutsche Rundfunk Köln, der Landesverband der Volkshochschulen NRW, das Multikulturelle Forum in Lünen, der Caritas Verband für den Kreis Unna, der Paritätische Wohlfahrtsverband in Nordrhein-Westfalen, der Landessportbund, die Polizei und das Jobcenter aus Dortmund, der Landschaftsverband Rheinland, das Jobcenter StädteRegion Aachen, die Rheinbahn AG Düsseldorf, die Bezirksregierung Münster, die Stadt Jülich, der Arbeiter-Samariter-Bundes Regionalverband Ruhr e.V. und die Industrie- und Handelskammer NRW.

 

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Regierungspräsidentin Marianne Thomann-Stahl (links) und Staatssekretärin Serap Güler unterzeichnen die Partnerschaftsvereinbarung (Foto: MKFFI)

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