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Heimat für den Leistungssport

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Regierungspräsidentin Marianne Thomann-Stahl übergibt im Beisein von Frank Spannuth (links), Sportdezernent der Bezirksregierung Detmold, den Förderbescheid über 4,443 Millionen Euro an den kommissarischen Schulleiter Joachim Held (rechts) und Bielefelds Beigeordneten für Schule, Dr. Udo Witthaus.

Detmold (16. Mai 2018). Das Land Nordrhein-Westfalen fördert den Neubau einer Zweifachsporthalle am Helmholtz-Gymnasium in Bielefeld. Regierungspräsidentin Marianne Thomann-Stahl hat am Mittwoch, 16. Mai, den Förderbescheid über 4,443 Millionen Euro an den kommissarischen Schulleiter, Joachim Held, und Bielefelds Beigeordneten für Schule, Dr. Udo Witthaus, übergeben.

Das Helmholtz-Gymnasium bildet seit dem Jahr 2016 zusammen mit der Theodor Heuß-Realschule Sennestadt und dem Königin Mathilde-Gymnasium Herford die NRW-Sportschule Bielefeld/Herford. Die neue Sporthalle dient der Förderung des Leistungssportes am Helmholtz-Gymnasium in den Schwerpunktsportarten Trampolinspringen, Volleyball und Basketball.

Regierungspräsidentin Marianne Thomann-Stahl: „Der Schritt vom vielversprechenden Talent zum Leistungssportler braucht starke Unterstützung. Training, Wettkampf und schulische Ausbildung müssen in Einklang gebracht werden. Schule, Sportvereine, Schulträger und das Land Nordrhein-Westfalen sind dabei besonders gefordert. Die finanzielle Förderung des Hallenneubaus ist eine wichtige Hilfe, die den vielen jungen Talenten in der Region den bestmöglichen Start in den Spitzensport ermöglicht.“

Dr. Udo Witthaus: „Das ist ein großer Schritt für die Absicherung des Leistungssports in Bielefeld. Die Sporthalle bildet einen zentralen Baustein für die NRW-Sportschule, denn die talentierten Schülerinnen und Schüler finden ideale Trainingsmöglichkeiten unmittelbar an der Schule vor, inklusive eines Kraftraumes für die athletische Ausbildung.“ Dr. Witthaus weiter: „Die Hallenkonzeption wurde in enger Abstimmung mit dem Helmholtz-Gymnasium sowie den beteiligten Vereinen gemeinsam entwickelt, um die Bedarfe passgenau abzubilden. Die Stadt ist froh, dass diese Arbeit mit dem heutigen Förderbescheid durch das Land Anerkennung findet.“

NRW-Sportschulen sichern die Nachwuchsarbeit im Leistungssport. Die zugrunde liegende Initiative wurde von der Landesregierung und dem Landessportbund ins Leben gerufen. Das Zertifikat „NRW-Sportschule“ gibt es seit dem Jahr 2006. In NRW gibt es 18 Standorte von Sportschulen. In Ostwestfalen-Lippe sind drei Sportschulen beheimatet: in Bielefeld/Herford, Minden und Paderborn.

Weitere Informationen zur Förderung von Leistungssport in Nordrhein-Westfalen gibt es unter www.sportland.nrw.de

 

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