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Bezirksregierung setzt Erörterungstermin fest

Detmold (24. September 2019). Das Planfeststellungsverfahren für den geplanten Aus- und Umbau der Stadtbahnlinie 1 im Streckenabschnitt Hauptstraße in Brackwede geht in die nächste Phase: Die Bezirksregierung Detmold hat den Erörterungstermin für Dienstag, 1. Oktober 2019, ab 10 Uhr im Sitzungssaal des Bezirksamtes Brackwede, Germanenstraße 22, in Bielefeld angesetzt.

In diesem als Kernstück des Planfeststellungsverfahrens anstehenden Termin haben alle Betroffenen sowie auch die Fachbehörden und Träger öffentlicher Belange die Möglichkeit, ihre Anregungen und Bedenken mündlich darzulegen, zu erläutern und mit den Beteiligten zu diskutieren.

Der Erörterungstermin ist nicht öffentlich. Alle Einwender sind von der Bezirksregierung bereits persönlich eingeladen worden. Sie haben zur Vorbereitung auf den Erörterungstermin zusammen mit der Einladung auch die Stellungnahme erhalten, die von der Stadt Bielefeld vorab zu den Einwendungen verfasst und der Bezirksregierung vorgelegt worden ist.

Eine Entscheidung über die Einwendungen oder über den Antrag der Vorhabenträgerin erfolgt nicht im Erörterungstermin, sondern im Anschluss durch die Bezirksregierung als Planfeststellungsbehörde. Sie wägt alle für und gegen das Projekt sprechenden Belange und Interessen miteinander ab.

Zum Hintergrund

Die Stadt Bielefeld plant einen Aus- und Umbau der Stadtbahnlinie 1 im Streckenabschnitt Hauptstraße in Brackwede. Im Zuge dessen sollen drei neue barrierefreie Hochbahnsteige entlang der Hauptstraße erbaut und die Gleise für den Einsatz der „Vamos“-Fahrzeuge hergerichtet werden.

Die zugehörigen Planunterlagen waren auf Veranlassung der Bezirksregierung Detmold vom 29. August 2018 bis 28. September 2018 öffentlich ausgelegt worden. Bis zum Ende der Einwendungsfrist am 12. Oktober 2018 waren 36 Einwendungen gegen das Vorhaben erhoben worden. Die zentralen Kritikpunkte beziehen sich auf die geplante Verkehrsführung, die generelle und bauzeitbedingte Erreichbarkeit der anliegenden Geschäfte und Arztpraxen und die Beeinträchtigung des betroffenen Wohnumfeldes.

 

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