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Auslegung der Planunterlagen beginnt

Detmold (26. Januar 2018). Die Bezirksregierung Detmold eröffnet das Planfeststellungsverfahren für den barrierefreien Ausbau der Haltestelle Krankenhaus Mitte der Stadtbahnlinie 3 in Bielefeld. Die Planunterlagen liegen von Montag, 29. Januar, bis einschließlich Mittwoch, 28. Februar 2018, beim Amt für Verkehr der Stadt Bielefeld aus. Einwendungen können bis zum 14. März erhoben werden.

„Die Bezirksregierung prüft das Vorhaben in einem bürgernahen und transparenten Verfahren. Dazu gehört insbesondere die Beteiligung der Öffentlichkeit durch die jetzt erfolgende Planauslegung“, sagt Jochen Bode, zuständiger Dezernent bei der Bezirksregierung Detmold. Zusätzlich zur Auslegung vor Ort werden die Planunterlagen im Laufe des ersten Auslegungstages auf der Homepage der Bezirksregierung Detmold veröffentlicht. „Verfahrensrechtlich ist jedoch allein die Auslegung vor Ort maßgeblich“, betont Jochen Bode.

Alle, die von dem geplanten Vorhaben betroffen sind, können bei der Stadt Bielefeld oder direkt bei der Bezirksregierung Detmold schriftlich oder zur Niederschrift Einwendungen erheben. „Die Erhebung einer Einwendung per einfacher E-Mail, also ohne qualifizierte elektronische Signatur oder als DE-Mail, ist hierfür nicht ausreichend“, erklärt Bode. Weitere Einzelheiten ergeben sich aus der ortsüblichen Bekanntmachung der Stadt Bielefeld.

Details zum Projekt

Die moBiel GmbH Bielefeld hat das Planfeststellungsverfahren am 28. November 2017 bei der Bezirksregierung Detmold beantragt. Sie plant, in der Oelmühlenstraße die Haltestelle Krankenhaus Mitte durch die Errichtung eines Hochbahnsteiges barrierefrei zu gestalten. Damit soll der Forderung aus dem Personenbeförderungsgesetz, den öffentlichen Personennahverkehr bis zum 1. Januar 2022 barrierefrei zu gestalten, Rechnung getragen werden. Im Zuge des Umbaus sollen die Gleise auf einem Teilstück von etwa 300 Metern an die neuen VAMOS-Fahrzeuge angepasst werden. Der Gleisabstand soll vergrößert werden, da die Fahrzeuge breiter als die bisherigen Fahrzeuge sind. Von den vorgesehenen Maßnahmen sind überwiegend städtische Grundstücke betroffen.

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