Fortbildungsbedarf



Fortbildungsbedarf im Rahmen der Initiative „Komm mit – Fördern statt Sitzenbleiben“ 22.9.2008 in Detmold
Fortbildungsbedarf - Ergebnisse aus der AG Deppe:
Kooperation und Vernetzung der Schulen untereinander stützen und stärken, um Synergieeffekte zu vergrößern (Nachbarschaftsschulen in Kooperation Individuelle Förderangebote entwickeln lassen)
- Diagnostik und ihre Auswertungsmöglichkeiten (z.B. „Blaue Briefe“ und deren Alternativen; Umgang mit der Dyskalkulie- Experimentierklausel einsetzbar?; Mathematik; Diagnoseinstrumentarium – PC/Online gestützt in Anwendung und Auswertung)
- Nachhaltigkeit der einzelnen individuellen Fördermaßnahmen: Wie lässt sich z.B. die Nachhaltigkeit eines SchülerInnen-Sprechtages etc. in der Nachhaltigkeit überprüfen und absichern? Wöchentliche, monatliche Rücksprachen bzw. Beratungsgespräche...?
- Interventionsangebote (Konkrete Beispiele?) werden mehr gewünscht als Präventionsangebote, da letztere bereits mehr in Schulen bekannt sind und praktiziert werden
- Vorstellung von einem Materialpool für Individualisierte Förderung bzw. Online-Unterstützung für LehrerInnen (durch die Bezirksregierung, MSW...)
- Unterschiedliche Ansätze und Beispiele der individuellen Jungenförderung in den Jahrgängen 7-9/10
- Beratungssystem: Wie lässt es sich mit Blick auf die Zielgruppe Jg. 7-9 (potentielle SitzenbleiberInnen) koordinieren? Wie kann man einen kontinuierlichen Überblick behalten und die Nachhaltigkeit sichern?
- Formen der Unterstützung durch und Kooperation mit den Eltern: Wie lassen sich die Eltern nachhaltiger als Unterstützung ihrer Kinder mit einbeziehen? Bei Wegfall dieses Partes, wer kann ersatzweise in diese Rolle einspringen?
- Persönlichkeitsstärkung: Wie lässt sich die Lernmotivation fördern? Wie geht man mit Beratungsresistenten und Underachievern um?