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Bodenordnung und Flächenmanagement


 

Übersicht der Bodenordnungsverfahren (nach Kreisen aufgestellt)

 

Verfahren nach dem Flurbereinigungsgesetz (FlurbG) haben in unserem Regierungsbezirk eine lange Tradition als Instrument zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsverhältnisse im ländlichen Raum. Entsprechend der sich stetig wandelnden Rahmenbedingungen haben sich auch die Ziele gewandelt, die mit der Durchführung der Verfahren verfolgt werden. Aktuelle Verfahren verfolgen neben der Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der Land- und Forstwirtschaft vornehmlich den Zweck, konkurrierende Nutzungsansprüche von Landwirtschaft, Infrastrukturplanungen, Hochwasser- und Gewässerschutz sowie Natur- und Landschaftsschutz unter Wahrung der Interessen aller Beteiligten durch ein sinnvolles Bodenmanagement in Einklang zu bringen. Hierzu stehen unterschiedliche Instrumente zur Verfügung.

Auf der Grundlage des Flurbereinigungsgesetzes und anderer gesetzlicher Vorgaben sind dies:

  • Regelflurbereinigungen (§ 1 FlurbG)

  • Vereinfachte Flurbereinigungen (§ 86 FlurbG)

  • Unternehmensflurbereinigungen (§ 87 FlurbG)

  • Beschleunigte Zusammenlegungen (§ 91 FlurbG)

  • Freiwillige Landtausche (§ 103a FlurbG)

  • Verfahren nach dem Gemeinschaftswaldgesetz (GWG)

  • Verfahren nach dem Gemeinheitsteilungsgesetz (GtG)

  • Freiwilliger Nutzungstausch 


 

Weitere Informationen zur Bodenordnung vom Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen.

Geoinformationssytem für die integrierte ländliche Entwicklung (GISILE) zu den Themen Ländliche Entwicklung und Bodenordnung  - hinterlegt mit Luftbildern, verschiedensten Karten und Daten. 

 


EUFlagge

Maßnahmen der Integrierten ländlichen Entwicklung können mit Mitteln der Europäischen Union, der Bundesrepublik Deutschland und des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert werden.

 

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