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Bodenordnungsverfahren Exterbach / Obere Salze
VerfahrensartVereinfachtes Bodenordnungsverfahren nach § 86 FlurbG
VerfahrensdatenGröße: 350 ha Zahl der Teilnehmer: 100 Vorsitzender der Teilnehmergemeinschaft: Jürgen Kix
VerfahrenszieleIm Anschluss an die Verfahren Salze-Glimke und Salzetal ist dieses das dritte Flurbereinigungsverfahren an der Salze, das die Flächen der Uferbereiche für das Hauptgewässer und die Nebenflüsse zur ökologischen Sicherung und Verbesserung des Gewässersystems in das Eigentum des Kreises Herford bringen soll.
VerfahrensstandDer hiervon betroffene Mittel- und Oberlauf der Salze hat eine Länge von rd. 7 km. Die Uferauen des Mittellaufes konnten nach langwierigen Verhandlungen auf einer bisher ökologisch stark gefährdeten Länge von 3 - 4 km vollständig in das Eigentum des Kreises überführt werden, so dass sie nun durch umfangreichen Ausbau renaturiert werden können. Der Exterbach ist neben der Glimke das größte Nebengewässer der Salze. Er ist auf Teilbereichen insbesondere im Quellgebiet durch Aufhebung von Verrohrungen und durch die Umgestaltung von mehreren Fischteichen bereits in den Jahren 1999 - 2001 ökologisch erfolgreich umgebaut worden
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